
Bitte bewegen Sie die Maus über die einzelnen Orte auf unserem "Kreis der Ausflugsziele".
Der Abstand zwischen den einzelnen Ringen entspricht 10 km Entfernung.
 |
Die Veste Coburg, auch die "Fränkische Krone" genannt, erhebt
sich mit ihren gewaltigen Mauern und Türmen hoch über der Stadt.
1056 wurde "Koburgk" erstmals urkundlich erwähnt.
Außergewöhnliche Sammlungen von Rüstungen und Kriegswaffen,
kostbares Kunsthandwerk, Kutschen, die Lutherstube, Bilder von
Dürer, Cranach d.Ä. und Grünewald machen den Besuch der Veste
Coburg zu einem einmaligen Erlebnis. |
 |
| Das Erlebnis einer Landschaft geht "über Leib und Seele".
Wer Franken kennenlernen will, muß seine Spezialitäten einmal
ausprobiert haben. Reich ist die Palette der fränkischen Wein-
und Biersorten. Dass die Silvanerrebe durch den aus der Weinstadt
Zeil a. Main stammenden Abt Degen in Franken eingeführt wurde,
muss unbedingt hier gesagt werden. |
 |
Die Wallfahrer kommen von Mai bis Oktober, die Touristen
immer.
Die Patres erklären den Besuchern gerne die faszinierende 600-jährige
Geschichte dieses Gnadenortes und der "Fünfsterne-Basilika"
Balthasar Neumanns. |
 |
| Die besondere Bedeutung der 1719 konsekrierten Klosterkirche
liegt in der Raumgestaltung durch Johann Dientzenhofer, der
in genialer Weise räumliche Gegebenheiten und Begrenzungen aufgriff.
Obwohl die Kirche nicht groß ist, glänzt sie durch ihre Raumwirkung.
|
 |
Ein Thermalsolbad der Superlative!
Bayerns wärmste und stärkste Thermalsole, die in Bad Staffelstein
aus über 1.600 Meter Tiefe hervorsprudelt, mit einer Wassertemperatur
von 52º C (!) und einem Solegehalt von 12 Prozent. |
 |
1971 entschloß sich der Landkreis Bamberg, die Giechburg
zu kaufen und zu revitalisieren. Sie ist seit 1974 der Öffentlichkeit
wieder zugänglich und ist heute ein Mittelpunkt für Ruhe und
Erholung, zum Wandern und Ausspannen in herrlicher fränkischer
Landschaft.
Gegenüber der mächtigen Giechburg ragt wie ein Schiff auf Fels
gebaut die Wallfahrtskirche auf dem Gügel empor. Sie ist mit
der Giechburg ein Wahrzeichen des Bamberger Umlandes. |
 |
Schloss Seehof wurde ab 1686 als Sommerresidenz der Bamberger
Fürstbischöfe nach Plänen von Antonio Petrini errichtet.
Für Besucher sind neun Schauräume des restaurierten Appartements
der Fürstbischöfe wieder zugänglich, darunter der "Weiße Saal"
mit dem virtuosen Deckengemälde von Giuseppe Appiani. |
 |
Bayreuth, Ort der weltberühmten Richard-Wagner-Festspiele
auf dem Grünen Hügel. Das Festspielhaus – einzigartig in Architektur
und Akustik – zählt zu den größten Opernbühnen der Welt.
Die Erimitage, eine historische Parkanlage vor den Toren der
Stadt – einst ein Refugium von höfischem Leben – beherbergt
das Alte Schloss mit Innerer Grotte, Wasserspiele und eine märchenhafte
Orangerie. |
 |
| Bamberg ist eine Stadt mit ursprünglichem Charakter und einer
ganz besonderen Atmosphäre. 1000 Jahre Geschichte vereint in
einem städtebauhistorischen Gesamtkunstwerk europäischen Rangs.
Nicht ohne Grund hat die UNESCO der gesamten Bamberger Altstadt
den Titel "Weltkulturerbe" verliehen. |
 |
Freizeit-Land Geiselwind
Die Besonderheit dieses Parks ist seine Vielfalt. Für die Kleinen
gibt es Platz zum Toben und diejenigen,die es ganz wild brauchen,
sind mit dem Boomerang klasse bedient. Spritzig sind die Schussfahrten
in der Wildwasserbahn. Aufregend sind die Show-Programme (Zirkus,
Variété, Acapulco-Springer-Stadion). Einzigartig
sind die Tierpräsentationen. |
 |
| Die Region der romantischen Flußtäler, bizarren Felsformationen,
verzaubernden Höhlen und mittelalterlichen Burgen. |
 |
Vergessen Sie die Alltagssorgen, fühlen Sie sich wohl im
Steigerwald.
Möchten Sie Ruhe genießen, aber trotzdem aktiv sein?
Im Steigerwald können Sie reiten oder Pferdekutsche fahren,
auf gut ausgeschilderten Wander- und Radwegen den Naturpark
erkunden, Tennis, Squash, Minigolf und Golf spielen oder kegeln.
|
 |
| Schloss Weissenstein gilt als Gründungsbau des fränkischen
Barock. Bedeutende Architekten, wie Johann Dientzenhofer und
Johann Lukas von Hildebrandt haben dieses imposante Bauwerk
geschaffen. Zu bewundern ist die größte private Barockgemäldesammlung
Deutschlands, umfangreiche Glas-, Möbel- und Porzellan- sammlungen
sowie eine historische Schlossbibliothek. Jedes Jahr von Juli
bis August finden die Konzerte des Collegium Musicum statt.
|
 |
| Nürnbergs fünf Kilometer lange, noch fast komplett erhaltene
Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert, an deren Nordseite sich
die mächtige Kaiserburg auf einem Sandsteinfelsen erhebt, umgrenzt
die historische Altstadt. Eine Vielzahl an Museen sorgt für
geistige Nahrung, zur Gaumenfreude, ebenso wichtig, wurden in
Nürnberger spezielle Bratwürstchen und feine Elisen-Lebkuchen
entwickelt. |
 |
Das Biosphärenreservat Vessertal mit 17000 ha befindet sich
in der Mitte des Naturparkes Thüringer Wald.
Typische Ökosysteme sind der Bergfichten- und Buchenmischwald,
die Bergwiesen, die Bachtäler und Hochmoore. |
 |
Die über der Stadt Kronach gelegene Festung Rosenberg diente
seit ihren Anfängen (1249 erwähnt) als nördliche Bastion des
Hochstifts Bamberg.
Geführte Rundgänge (Außenbesichtigung) erschließen einen Teil
der Gesamtanlage für die Besucher in der Art eines Freilichtmuseums.
|
 |
Hoch über der Stadt Kulmbach thront die Hohenzollernveste
Plassenburg. Sie zählt zu den mächtigsten Burganlagen Deutschlands.
1926 wurde die Plassenburg an die Bayerische Schlösserverwaltung
übergeben.
Nach der Übergabe begann die Restaurierungsarbeiten und der
Ausbau als Museum. |
 |
Das Fichtelgebirge - eine Landschaft mit vielen Geschichten
und voller Geschichte: Skelette in schaurig dunklen Höhlen,
verfallenen Burgruinen über den Tälern oder barocke Lebensfreude
in Kirchen und Palästen.
Für den Aktiv-Urlauber bietet die Region von A wie Autocross
bis W wie Wintersport "fast" alles. Es lohnt sich! |
 |
| Gleich vorweg: Die Forchheimer "Kaiserpfalz" ist gar keine!
Lange hat man das geglaubt, weil mittelalterliche Urkunden einen
Aufenthalt der deutschen Kaiser belegen. Archäologische Grabungen
haben das Geheimnis gelüftet: Tatsächlich stammt das Haus aus
dem 14. Jahrhundert und gehörte dem Bamberger Fürstbischof Lambert
von Brunn. Nichts desto trotz beherbergt es eine hochinteressante
Landesausstellung. |
 |
| Der Frankenwald ist zum größten Teil Naturpark und damit
geschützte Natur- und Kulturlandschaft. Er besticht durch seinen
für deutsche Mittelgebirge ungewöhnlich schnellen Wechsel von
Hochflächen, dicht bewaldeten Bergrücken und Wiesentälern. Zahlreiche
Flüsse und Bäche durchziehen das Gebiet und waren einst Transportwege
für die Holzwirtschaft. Das Klima ist teilweise herb und markant
wie die Landschaft und bietet im Winter in der Regel ausreichende
Schneemengen gerade für nordischen Wintersport. |
|
|